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Konfiguration der Software TeamViewer zur Fernsteuerung von PC
Zur Fernsteuerung von PC stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die kostenlose Software TeamViewer bietet für unsere Bedürfnisse die einfachste Lösung und hat nur den Nachteil dass sich nach jedem Einsatz ein Fenster öffnet (Gesponserte Verbindung, Lizenz kaufen) das dazu animieren soll die Software zu kaufen. Somit muss man das Fenster ohne Folgen einfach mit OK bestätigen oder wegklicken.
TeamViewer hat den Vorteil, dass
die Konfiguration von TeamViewer kurz und selbsterklärend ist und der Computer nach der Installation ohne weitere Konfigurationen im Router oder einer fixen IP-Adresse (oder auch DynDns) erreichbar bleibt, wo immer er später am Internet angeschlossen wird. Der Zugriff wird durch ein frei wählbares Passwort geschützt.
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TeamViewer herunterladen, Icon anklicken und bei der Installation anklicken „Privat / nicht kommerziell“ sowie die Bestätigung, dass TeamViewer ausschliesslich privat benützt wird.
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Im Fenster „Installationsart“ anklicken „Ja“
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Im Fenster „unbeaufsichtigter Zugriff“ kann man ein frei wählbares Passwort festlegen.
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Im Schritt 2 anklicken: „Ich möchte jetzt kein TeamViewer Konto einrichten. (Auf Wunsch und Bedarf kann dies später immer noch erfolgen)
Im neuen Fenster hat der Computer nun eine neunstellige ID – Nummer erhalten die er immer behalten wird, auch wenn sie später in der Konfiguration Änderungen vornehmen sollten.
Sie können nun den Computer irgendwo mit dem Internet verbinden; er wird mit der dieser neunstelligen ID-Nummer und dem Passwort jederzeit wieder erreichbar sein.
Wenn Sie zur Fernsteuerung eines anderen Computers dessen ID-Nummer eingeben, wird diese auf ihrem eigenen Computer registriert bleiben, sodass sie diese später nicht neu eingeben müssen (es werden auch mehrere ID-Nummern zur späteren Auswahl gespeichert oder sie können auch gelöscht werden)
Wird TeamViewer beendet, kann kein Zugriff von aussen mehr erfolgen.
Konfiguration Software RMS-Express für PACTOR und WINMOR
Download Software RMS-express siehe WL2K
Anleitung zur Konfiguration
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Software „RMS Express“ im Internet beziehen:
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Im Browser www.winlink.org eingeben
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Menü Software anklicken, dann das Untermenü User Software
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Unter RMS Express den Link „Please go to the Winlink FTP site“ anklicken
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Datei RMS Express Setup xxxx.zip anklicken und speichern.
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RMS Express installieren
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Auf dem Rechner die gespeicherte Installationsdatei doppelklicken
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Der Inhalt der ZIP-Datei wird angezeigt. RMS-Express –Setup ausführen, dann Fenster schliessen.
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RMS Express konfigurieren
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Durch Doppelklicken des Icons RMS-Express Programm öffnen.
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Im Menü „Files“ das Untermenü „RMS Express Setup …“ anklicken.
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Felder „My callsign“ und“ My Grid square“ ausfüllen - „Update“ anklicken.
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Winmor TNC konfigurieren
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In oberster Zeile bei „Open Session“ Pulldown-Menü öffnen und „Winmor WL2K“ auswählen.
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„Open Session“ anklicken. Es öffnen sich 3(!) neue Fenster.
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Fenster „Registration reminder“ mit „Remind me later“ wegklicken.
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Im Fenster „Winmor Winlink 2000 Session - (call)“ Menü „Setup“ anklicken und Untermenü „WINMOR TNC Setup“ auswählen.
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In den beiden Feldern „WINMOR Capture Device“ und „WINMOR Playback Device“ den verwendeten Audioanschluss angeben („Mikrofon“ resp. „Lautsprecher“).
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Belassen: Virtual TNC host adddress/name: 127.0.0.1 / Virtual TNC Command Port: 8500
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Inbound Session Bandwidth(Hz): 1600 / Drive level: 90
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„Update“ anklicken.
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Steuerung des Transceivers für WINMOR aufsetzen
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Im Fenster „Winmor Winlink 2000 Session - (call)“ Menü „Setup“ anklicken und Untermenü „Radio Setup…“ wählen. Unter „Select Radio Model“ den verwendeten Typ aussuchen (oder auf Manual belassen). Verwendete COM-Schnittstelle angeben, sowie optional ein Port zum Schalten der PTT.
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„Update“ anklicken.
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Zum Test eine Center Frequency im entsprechenden Feld eingeben, kontrollieren, dass sie (umgerechnet als Dial Frequency) an den Transceiver übergeben wird.
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Sender einpegeln: Unter „Setup“ „Transmit Level Test“ anklicken. MIC Gain aufdrehen, bis ALC leicht ausschlägt, dann Gain wieder etwas zurücknehmen, bis kein ALC-Ausschlag mehr sichtbar ist.
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Verbindungsaufbau in WINMOR
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Unter „Channel Selection“ einen geeigneten WINMOR RMS auswählen (z. Bsp. HB9XQ-5) und doppelklicken.
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Auf „Start“ klicken. Der RMS wird (hoffentlich) antworten, die Verbindung ist erstellt, und die SW wickelt das Protokoll zum Austausch der Traffic-Liste ab.
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„Session“-Fenster schliessen
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Pactor konfigurieren
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In oberster Zeile bei „Open Session“ Pulldown-Menü öffnen und „Pactor WL2K“ auswählen.
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anklicken „Open Session“. Es öffnet sich ein neues Fenster.
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Im neuen Fenster „Pactor Winlink 2000 Session - (call)“ Menü „Setup“ anklicken und Untermenü „TNC Setup“ wählen.
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TNC Typ, verwendetes Port und Baud Rate (57600) angeben. PSK Level und FSK Level vorerst beim Default (150) belassen.
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„Update“ klicken.
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Steuerung des Transceivers für PACTOR aufsetzen
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Im Fenster „Pactor Winlink 2000 Session - (call)“ Menü „Setup“ anklicken und Untermenü „Radio Setup…“ wählen. Unter „Select Radio Model“ den verwendeten Typ aussuchen (oder auf Manual belassen). Verwendete COM-Schnittstelle angeben.
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„Update“ anklicken.
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Zum Test eine Center Frequency im entsprechenden Feld eingeben, kontrollieren, dass sie (umgerechnet als Dial Frequency) an den Transceiver übergeben wird.
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Sender einpegeln: Unter „Setup“ „FSK Transmit Level Test“ anklicken. MIC Gain aufdrehen, bis ALC leicht ausschlägt, dann Gain wieder etwas zurücknehmen, bis kein ALC-Ausschlag mehr sichtbar ist.
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MIC Gain nun nicht mehr verändern. Unter „Setup“ „PSK Transmit Level Test“ anklicken. Falls ALC ausschlägt, im „TNC Setup“ PSK Transmit Level etwas zurücknehmen, bis kein ALC-Ausschlag mehr sichtbar ist.
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Verbindungsaufbau in PACTOR
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Unter „Channel Selection“ einen geeigneten PACTOR RMS auswählen (z. Bsp. HB9XQ) und doppelklicken.
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Auf „Start“ klicken. Der RMS wird (hoffentlich) antworten, die Verbindung ist erstellt, und die SW wickelt das Protokoll zum Austausch der Traffic-Liste ab.
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„Session“-Fenster schliessen
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Erstellen und Senden von E-Mails
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Menü „Message“, dann Untermenü „ new Message“ anklicken –
oder unter „Contacts“ gewünschte E-mail Adresse doppelklicken
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Message schreiben, dann „Post to Outbox“ anklicken.
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Zum Absenden nach Wunsch mit „Open Session“ eine WINMOR oder PACTOR Session starten und wie unter 6. oder 9. Verbindung mit einem RMS aufnehmen.
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Empfangen von E-Mails
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Liegen E-Mails für einen Adressaten bereit, werden sie während der Verbindung mit einem RMS automatisch übermittelt. Neu eingegangene Mails erscheinen in der „Inbox“. Wenn sie gelesen sind, gehen sie ins Verzeichnis „Read Items“.
Zu beachten: Soll via Internet ein e-mail an einen WL2K-User gesendet werden (z. Bsp.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
), so muss im E-mail „Subject“ der „Code“ //wl2k eingetragen werden. Andernfalls wird das E-Mail nicht weitergeleitet. Dies ist erforderlich zur Vermeidung von SPAM.
Installationsanleitung für Keymile-Modems MUSIC100
KEYMILE AG
Mario Wolf HB9CPQ
(KdnNr: 101404)
Schwarzenburgstrasse 73
3097 Bern-Liebefeld
Phone: +41 31 377 10 87
Fax: +41 31 377 12 12
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.keymile.com
>>Be the FIRST on the LAST MILE<<
Die beiden Modems müssen vorerst über die serielle Schnittstelle konfiguriert werden. Dazu kann das Hyperterminal im Modus VT100 mit einer Baudrate von 9600 eingesetzt werden. Der PC wird über ein 1 zu 1 m/f SubD-9 Kabel verbunden. Falls notwendig, Modem in Auslieferzustand versetzten ( 5 sec Reset Button mit Kugelschreiber drücken ).
Im Auslieferzustand ab Werk sind folgende Werte eingestellt:
Passwort: music100
Datenrate: 2048 kbit/s in beiden Richtungen
Daten-Mode: Bridging, ohne Management-Adresse
Terminal-Mode: NT
Log-in Prozedere jeweils:
[return][return]
Password: Eingabe: music100 (nicht sichtbar!)
Super User access
cli>
Eingaben für das Modem Seite LAN: LINE TERMINAL oder LT
cli> mod dsl ter lt
cli> mod dsl par rate *2048
cli> add bri lpo eth0
cli> add bri lpo wan1
cli> ad ip lpo eth0 192.168.1.20 255.255.255.0
cli> ad ip lpo wan1 192.168.1.20 255.255.255.0
cli> ad hdl lin port1
cli> del ipr lpo eth0
cli> del ipr lpo wan1
cli> ad ip rou gat 0.0.0.0 192.168.1.1 0.0.0.0 1 (Gateway Router)
cli> save
done config
cli> reboot
Eingaben für das Modem gegenüberliegende Seite NETWORK TERMINAL oder NT
cli> mod dsl ter nt
cli> add bri lpo eth0
cli> add bri lpo wan1
cli> ad ip lpo eth0 192.168.1.21 255.255.255.0
cli> ad ip lpo wan1 192.168.1.21 255.255.255.0
cli> ad hdl lin port1
cli> del ipr lpo eth0
cli> del ipr lpo wan1
cli> ad ip rou gat 0.0.0.0 192.168.1.1 0.0.0.0 1
cli> save
done config
cli> reboot
Die DSL Datenrate muss nur am LT konfiguriert werden, sie wird beim Start-up dem NT übermittelt. Ohne optionale Extra-Konfiguration ist die Datenrate immer symmetrisch.
Die aktuell gültige Konfiguration des Modems kann mit sho con angeschaut werden:
A) für das Modem LT
cli> sho con
line LAN
encap 802.3
lport eth0
priority 0
bridging Enabled
ip Enabled
unnumbered Disabled
dhcpr Disabled
ip_addr 192.168.1.20
ip_smask 255.255.255.0
ip_bcast 192.168.1.255
ip_mtu 1546
ip_metric 1
ip_rtp None
ip_rtpf 0
rip_time 30
rip_def 16
ipx Disabled
pq Disabled
line Port1
itype V.35
speed 2048000
wanp hdlc
lport wan1
priority 0
cuse Normal
loadbal n
bridging Enabled
ip Enabled
unnumbered Disabled
dhcpr Disabled
ip_addr 192.168.1.20
ip_smask 255.255.255.0
ip_bcast 192.168.1.255
ip_mtu 1546
ip_metric 1
ip_rtp Nonei
p_rtpf 0
rip_time 30
rip_def 16
ipx Disabled
pq Disabled
br_name bridge1
br_pri 32767
stp n
ip_route 0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.1.1 1 gateway
rw_community private
DSL configuration:
Terminal type LT
Rate 2048 kbit/s
TX/RX rate 2048 kbit/s
router config Local
cli>
3
B) für das Modem NT
cli> sho con
line LAN
encap 802.3
lport eth0
priority 0
bridging Enabled
ip Enabled
unnumbered Disabled
dhcpr Disabled
ip_addr 192.168.1.21
ip_smask 255.255.255.0
ip_bcast 192.168.1.255
ip_mtu 1546
ip_metric 1
ip_rtp None
ip_rtpf 0
rip_time 30
rip_def 16
ipx Disabled
pq Disabled
line Port1
itype V.35
speed 2048000
wanp hdlc
lport wan1
priority 0
cuse Normal
loadbal n
bridging Enabled
ip Enabled
unnumbered Disabled
dhcpr Disabled
ip_addr 192.168.1.21
ip_smask 255.255.255.0
ip_bcast 192.168.1.255
ip_mtu 1546
ip_metric 1
ip_rtp None
ip_rtpf 0
rip_time 30
rip_def 16
ipx Disabled
pq Disabled
br_name bridge1
br_pri 32767
stp n
ip_route 0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.1.1 1 gateway
rw_community private
DSL configuration:
Terminal type NT
Rate 2048 kbit/s
TX/RX rate 2048 kbit/s
router config Local
cli>
4
Für IP-Geübte mag es seltsam erscheinen, dass beide Ports eines Modem (Ethernet LAN und DSL line) die gleiche IP Adresse erhalten, doch es ist einfach der Modus für „Bridging mit IP Management Adresse“ oder der Original Ausdruck „Managed Bridge“. Ich möchte an dieser Stelle auch auf das MUSIC100 User Manual verweisen, sowie auf die eingebaute Hilfe im MUSIC100 CLI. Wenn eingeloggt im CLI (unabhängig ob über ein seriell angeschlossenes Terminal oder über telnet) kann mit „?“ immer die Hilfe angefordert werden.
Werner Lüthi
Customer Documentation
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